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Herzlich Willkommen im KaufHaus Schramm

Wir freuen uns über Ihr Interesse an biologisch & ökologischen Produkten und dass Sie den virtuellen Weg zu uns gefunden haben.

Frau Schramm

 

Mehr Zeit fürs Wesentliche

Meine Motivation

Sich der Herausforderung stellen und das fast Unmögliche schaffen. Ich führe seit knapp 20 Jahren einen Bioladen auf dem Dorf. Liebevoll gestaltet, mein ganzes Herzblut. Ich versuche die Welt auf unideologische Weise ein kleines bisschen besser zu machen – informieren, sensibilisieren, motivieren statt missionieren.
Inspiration hole ich mir auf den Weltfachmessen Berlin, Wiesbaden, Nürnberg, Augsburg und München.

Food   Cosmetics   Slow fashion
Food     Slow fashion
Lust auf natürliche Zutaten!
Mit einem zeitgemäßen, ganzheitlichen Gesundheitsbewusstsein.
Regional, fairtrade, raw, vegan, organic, slow.
Wir liefern an Firmen, Schulen, Kindergärten und privat.
  Regeneration für Mensch, Tier und Umwelt!
Pflegende, gesundheitliche und ethische Aspekte vereint.
Organic, fair, vegan, tierversuchsfrei.
Das eigene Interesse an ausgesuchter konsequenter
Naturkosmetik, der eigentliche Grundimpuls zur Entstehung
des Ladens.
  Lassen Sie Ihrer Kleidung Zeit!
Green Fashion ist kein Nischenthema, sondern die Zukunft. Regional, fairtrade, organic, vegan, upcycling, ethical. Internationale und regionale Brands. Nachhaltig produzierte Streetfashion, exklusiv zeitloses Design.
Selbstbewusst zeitgeistig und modischer denn je.

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NEU: Firmenreport im Wirtschaftsmagzin für Neckaralb

Biokaufhaus in Jungingen

Das fast Unmögliche geschafft

Sabine Schramm

Am Fuße der Zollernalb, am Rand des Biosphärengebiets, führt Sabine Schramm ein Kaufhaus, wie man es sonst kaum mehr findet: Essen, Mode, Kosmetik – alles zu haben und alles Bio.

Im kleinen Jungingen vermutet man ein solches Angebot nicht unbedingt. Aber das „Kaufhaus Schramm“ hat seine Kundschaft gefunden. Seit 19 Jahren wird sie nicht nur mit dem versorgt, was man landläufig unter einem Bioladen versteht, mit Gemüse, Obst, Milch, Backwaren, Bier, Wein und Spirituosen, nebst einem breit gefächerten Sortiment an nachhaltiger Kleidung und Schuhen. Wer hier vorbeikommt, kann auf einen Abstecher in ein Modegeschäft oder eine Drogerie verzichten. Freilich ist auch das beachtliche Sortiment an Kosmetika biologisch, nachhaltig und organisch, und es hat eine besondere Bewandtnis damit: Das „eigene Interesse an ausgesuchter, konsequenter Naturkosmetik“, sei nämlich der „eigentliche Grundimpuls“ für das ganze Unternehmen gewesen. Mit ausschließlich biologischen, fair gehandelten, veganen und tierversuchsfreien Produkten ging es Sabine Schramm darum, „pflegende, gesundheitliche und ethische Aspekte“ zu vereinen.

Obst- und Gemüselieferungen

Doch machen Kosmetika nur einen kleinen Teil des Sortiments aus. In der Hochmeisterstraße 41, hinterm Haltepunkt der Hohenzollerischen Landesbahn, findet man Schuhe aus erneuerbaren Materialen und Kleider sogar aus ökologisch hergestellter Seide, in Deutschland gestrickte Kaschmirpullover, biozertifizierte Jeans, Babybedarf und Kinderspielzeug, Artikel für Wochenbett und Schwangerschaft. Daneben beliefert Schramm mehrmals in der Woche Kindergärten, Schulen, Privathaushalte und Firmen im Raum Burladingen, Hechingen und Balingen mit frischem Obst, Gemüse, Kaffee und anderen Lebensmitteln. Firmen werden im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements, mit einem auf die Firma zugeschnittenen Angebot von gesunden Lebensmitteln unterstützt. Auch finden sie individuelle und regionale Geschenkideen für ihre Kunden und Mitarbeiter.

Mit Herzblut dabei

„Es war harte Arbeit, da hinzukommen, wo wir heute sind“, sagt die Unternehmerin. Das „fast Unmögliche zu schaffen“ haben ihr nur wenige zugetraut. Es funktionierte mit Unterstützung von Familie und Freunden und weil sie die Sache mit „ganzem Herzblut“ anpackte, um die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. Auch die Erkenntnis spielte eine Rolle, „dass auf dem Land so viel stirbt“ und es Dörfer immer schwerer haben, mit den Städten mitzuhalten. Das Kaufhaus versteht sie als Gegengewicht zum Trend auch deshalb, weil es inhabergeführt ist und „die Individualität erhalten bleibt.“ Das gilt auch für den Einkauf. Bevorzugt werden regionale Handwerksbetriebe und Manufakturen. Und wenn’s von fern herkommt, muss es fair gehandelt sein.

Schramm beschäftigt vier Mitarbeiterinnen in Teilzeit. Das Kaufhaus hat Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

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News News

Gutes Soja, schlechtes Soja

Frau Schramm

Foto: Hardy Kromer

Sabine Schramm, Junginger Bio-Kaufhaus-Besitzerin (links), servierte dem Publikum im Bildungshaus St. Luzen leckere Tofu-Häppchen aus biologisch angebautem Soja. 

Nachdenklich, betroffen, teilweise gar erschüttert: So reagierten die gut zwei Dutzend Zuschauer am Montagabend im Hechinger Bildungshaus St. Luzen auf den Film „Agrokalypse“. Die Dokumentation von Marc Keller zeigt, wie internationale Großkonzerne sich die ländlichen Regionen Brasiliens zur Beute machen, ganze Urwaldlandschaften zerstören und die dort beheimateten Indio-Völker in ärmlichen Reservaten hungern lassen.

Und wozu das? Um gigantische Mengen an genveränderten, mit reichlichen Mengen an giftigen Unkrautvertilgern bespritzte Sojapflanzen anzubauen, deren Bohnen als Futtermittel in der Rinder- und Schweinemast benötigt werden. Denn der stetig wachsende Hunger der Menschheit auf Fleisch will gestillt sein. Dieser nicht zu leugnende Kausalzusammenhang ist die Quintessenz des Filmes, dessen Protagonist Wolfgang Heck in Hechingen zu Gast war, um mit dem Publikum zu diskutieren.

Heck ist der Geschäftsführer der Freiburger Firma Taifun, Europas größtem Hersteller von Bio-Tofu, der einen konsequent alternativen Weg geht und ausschließlich auf Sojabohnen aus biologischer Herstellung in Deutschland, Österreich und Frankreich setzt. Die Taifun-Produkte gibt es unter anderem im Junginger Kaufhaus Schramm zu kaufen, das an diesem Abend eine große Tofu-Theke bestückte. Sabine Schramm und Bildungshaus-Köchin Katharina Buck zeigten dem Filmpublikum, dass es für Soja eine effizientere und schmackhaftere Verwertung gibt als Tierfutter. Da gab es allerlei vegetarische Leckereien, die sich gar trefflich in die aktuelle Aktion des Bildungshauses zur Fastenzeit – „40 Tage ohne Fleisch“ – einfügen: herzhafte, warme Tofu-Filets mit Bärlauch- oder Pizza-Geschmack, kalte, geräucherte Tofu-Varianten („Black Forest“) zum Vesper mit Senf oder Meerrettich, sogenannter „Feto“ (Tofu als Hirtenkäse-Ersatz im griechischen Salat), und zum Nachtisch die süße Variante: Seidentofu als kalorienarmer, vegetarischer Quark-Ersatz, der sich mit Zartbitterschokolade zu einer wunderbaren Mousse au chocolat anrühren lässt.

Die Nascherei am Tofu-Buffet war eindeutig die angenehme Seite des Abends. Vergleichsweise trocken und zäh dagegen der Versuch, den starken Tobak, den der Film bot, in der Diskussion zu verarbeiten und Konsequenzen für das eigene Handeln abzuleiten. Das lag zum einen daran, dass man sich unweigerlich mitschuldig fühlte, mit seinem üppigen westlichen Konsumverhalten die Naturzerstörung in Südamerika und das Elend der Guarani-Kaiowá-Indianer mitzubefördern; dass man der Macht der Agrar- und Pharmakonzerne ohnmächtig gegenübersteht; und dass es keine einfachen Auswege gibt.

„Wie“, fragte ein Landwirt im Publikum, der sich von der fleischkritischen Botschaft der Filmemacher angegriffen fühlte, „wollen Sie auf der Zollernalb in mehr als 600 Meter Höhe Grünland verwerten ohne Wiederkäuer?“ Wolfgang Heck hielt, unterstützt von Bildungshaus-Chef Andreas Steiner, dagegen: Es gehe nicht darum, den Fleischkonsum zu verteufeln oder die Produktion von tierischen Produkten im regionalen Maßstab zu verdammen. Stoßrichtung seien vielmehr die Großmast, die industrielle Fleischproduktion und ihre Konsequenzen. Heck will aufzeigen: „Wenn ich Soja direkt esse, habe ich ganz andere Chancen, die Menschheit satt zu machen, als wenn ich es als Tierfutter verwende.“

Das ist die Devise, nach der der Taifun-Chef als Erzeuger handelt. Seine Botschaft an die Verbraucher lautet: „Du kannst bei dir selbst anfangen.“ Jeder könne versuchen, sein Konsumverhalten zu verändern, „so wie St. Luzen es mit seiner Aktion ,40 Tage ohne Fleisch’ macht’“.

Der Appell an die Eigenverantwortung der Konsumenten war im aufgeklärten Publikum weitgehend konsensfähig. Eher ratlos blieben die Diskutanten hingegen zurück mit der Frage: „Wie vermittelt man’s der Masse?“ Einer erinnerte an eine einschlägige Bruchlandung der Grünen: „Mit dem Veggie-Day kann man Wahlen verlieren.“ Und überhaupt: Reicht das Tempo aus, mit der in westlichen Gesellschaften die Hebel auf „Bio“ umgelegt werden? Die Wucht der globalen „Agrokalypse“ scheint stärker zu sein. Inzwischen, so wusste Wolfgang Heck, ist der Anteil an Gen-Soja auf den brasilianischen Anbauflächen auf über 98 Prozent angewachsen. Und weil die wachsende chinesische Mittelschicht immer mehr Fleisch verzehrt, werden in Brasilien inzwischen die Häfen tiefer ausgegraben, um immer noch schwerere Soja-Schiffsladungen losschicken zu können. Ob dagegen der Vegetarismus eines westlichen Nischenpublikum überhaupt noch etwas auszurichten vermag?

 

Textilien, Kleidung, Accessoires

Zur Zeit findet Ihr bei uns wunderschöne Tisch- und Bettwäsche der Leinenweberei Hoffmann Link: www.leinenweberei-hoffman.de und herrliche HAMAMTÜCHER von Link: www.hamam-originals.com .

Frisch eingetroffen sind die Shirts von Phil&Lui, superweiche Bio-Baumwolle allerbester Qualität. Ich habe ein paar Inspirationen für Euch im Lookbook (Bilder zum Anschauen).

Herrliche Farben könnten auch Euren Arm schmücken. Handgefertigte Armreif-Unikate aus Mangoholz. Link: www.umiwi.de.

Handgefertigte Stoff-Blumen-Unikate für Haar, Hals und Kleidung von isi-accessoires (Link).
Nur für kurze Zeit exklusiv bei uns zu haben.

Ostfriesisches Milchschaffell aus kontrolliert biologischer Tierhaltung, in Deutschland gegerbt, könnte auch Euer Sofa oder die Hängematte zieren. Wir haben den Kontakt zur regionalen Schäferin über unseren Besuch auf dem Lorenzhof Link: www.lorenzhof.de bekommen. Vom Lorenzhof beziehen wir unseren Käse und ganz besonders kann ich das PAVILLON D AMOUR auf den Wiesen des Hofes als Unterkunft für eine kleine Auszeit empfehlen.

Neues von Wäschemarke Aikyou, produziert in Albstadt
Einfach auf den Link klicken, dann läuft der Film ab:
Wäschemarke Aikyou

Ideen zum Verschenken
Geschenkkörbe (Bilder zum Anschauen) für Freunde, Mitarbeiter, Geschäftspartner und Kunden.
Vielseitig und individuell zu gestalten, auch für Betriebe, Kindergärten und Schulen.
Regional, Biologisch, Upcycling, Handarbeit. Gerne nehmen wir Ihre Vorbestellungen für Weihnachten entgegen.
Haben Sie besondere Wünsche, sprechen Sie uns an.

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Schul- und Firmenfrucht

Neue Mitarbeiterin

 

Das Kaufhaus Schramm ist besonders stolz darüber, vom Regierungspräsidium Tübingen offiziell die Zulassung als Schulfruchtlieferant erhalten zu haben. Mehrmals in der Woche beliefern wir im Raum Burladingen, Hechingen und Balingen viele Kindergärten und Schulen mit frischem Obst und Gemüse. Mit dem EU-Schulobst- und gemüseprogramm soll bei Kindern die Wichtigkeit für gesunde Ernährung gefordert werden. Sehr gerne unterstützen wir diese wichtige und sinnvolle Aktion des Regierungspräsidium Tübingen und freuen uns auch immer über neue Anfragen, auch im Bereich Sponsoring.
Gerne beliefern wir auch Firmen im Rahmen eines mitarbeiterorientierten Gesundheitmanagements mit unserem Obst und Gemüse. Sprechen Sie uns an!

Netzwerke Netzwerke

Zusammenarbeit mit vielen regionalen Produzenten
| Beitrag zur Erhaltung traditionellen Handwerks | Unterstützung gezielter fair trade Projekte | Förderungsmitglied von Umwelt- und Sozialprojekten | Kultureller Beitrag durch Veranstaltungen und Vorträge | Gefördert über das Entwicklungprogramm „Ländlicher Raum“ | Gebäude renoviert in ökologischer Bauweise, 100% Ökostrom | Regenerative Heizungsanlage mit einer thermischen Solaranlage | Regenwassernutzung | Windkraftanlage | Photovoltaikanlage | Familienbetrieb

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Unsere Facebook-Posts:

Wieder geöffnet

ENDLICH, wieder geöffnet von
Montag bis Freitag 9-18 Uhr.

Gutschein Kosmetik

Geschenkidee, nicht nur zum Muttertag. Jane Vees Behandlungen @KaufHausSchramm.

Kleid von Nygardsanna

Zuckersüß, bei uns in Jungingen erhältlich:

WELCOME SPRING LIGHT. New arrivals. Linen knitwear and restock of our favourite blouse. Now online and in our stores. www.nygardsanna.se

Bericht SChwarzwälder Bote

Herzliche Dank, Frau Frank vom Schwarzwälder Boten für diesen schönen Bericht. Wir würden uns sehr über regen Besuch freuen. Unser aromatisiertes Wasser und die Falafel lohnt einen Besuch.

Food Truck

Cooler Foodtruck, verkauft fürs KaufHaus Schramm Bio-Falafel der
regionalen Firma Peijo.
Vegetarisch, vegan, glutenfrei und laktosefrei. Start 5.Mai 17.30 Uhr Hechingen, Marktplatz.

Frisch in den Tag

Ich gehe frisch in den Tag, optimale Pflege für Zahn, Zahnfleisch, Zunge und zur Entgiftung.
Genaue INFO gerne @KaufHausSchramm.

Rharbarber

...morgen Leute, wirds Rabarkuchen geben. Saftig und frisch von der Eselsmühle.
Wir haben diese Woche wieder Mittwoch und Donnerstag für Euch geöffnet.

Behandlungszimmer

Einen Blick in das sonnendurchflutete Behandlungszimmer von Naturkosmetikerin Jane Vees, hier im KaufHaus Schramm. Eine Wohltat für Leib und Seele.
Die Behandlungen entnehmt Ihr meiner Website.

Himbeerkuchen

Dinkel-Himbeerkuchen und Rüblikuchen gerade frisch eingetroffen.

Duckfeet Tasche

Leckeres einkaufen fürs Wochenende im @KaufHausSchramm, mit einer in Deutschland, pflanzengegerbten Ledertasche von Duckfeet.

Agrokalypse

Kurzinfo zum Film: „AGROKALYPSE – der Tag an dem das Gensoja kam“ zeichnet ein vielschichtiges und präzises Bild über den rasant wachsenden Sojaanbau und über die Auswirkungen, die unser Konsumverhalten auf Natur und Umwelt haben. Gleichzeitig zeigt der Film, wie es auch anders gehen könnte . Ihr könnt Tofu in seiner Vielfalt probieren und wie lecker dieses traditionsreiche Lebensmittel schmeckt. Wir vom KaufHaus Schramm, freuen uns über Euren Besuch. Eintritt frei. St.Luzen.

Rüblikuchen

Heute Rüblikuchen von Bäcker Baier,
Himbeerkuchen und Apfelkuchen von Eselsmühle.
Wir freuen uns auf Euch.

Hoody von @recolution , Schnee oder Sonne - immer tragbar! @kaufhausschramm

ethletic

Coole Schuhe von Ethletic. Vegan & organic.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

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